Ask Price

Der Ask Price gibt jenen Preis an, den ein Händler für ein bestimmtes Währungspaar (oder Base Currency) zu zahlen bereit ist. Der Trader möchte also die Basiswährung sowie die Kurs-/ Nebenwährung verkaufen. Somit stellt der Ask Price den für eine Einheit dieser Währung zu zahlenden Preis dar. Er wird häufig auch als Offer oder Buy Price bezeichnet.

Zentralbank

Zentralbank: Geschaffen wurde die Europäische Zentralbank, damit die Durchführung der Währungsunion Europas gewährleistet ist. Sie ist die Zentralbank aller Mitgliedsländer der Europäischen Union. Die Europäische Zentralbank besteht seit 1988 und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist die Gewährleistung des Euros als stabile Währung, ebenso kontrolliert sie den Geldumlauf innerhalb der Europäischen Union.

Whipsaw

Whipsaw: Direkt übersetzt heißt dieser Begriff soviel wie Fuchsschwanz. Jeder volatile Markt unterliegt starken Schwankungen, deren Kurs sich schlagartig nach oben oder nach unten bewegen kann. Wie ein Fuchsschwanz der sich schnell bewegt. Dieses Phänomen der Kursschwankungen wird als Whipsaw bezeichnet. Wichtig ist dieser Punkt vor allem für den Einstiegszeitpunkt eines Trades, um sogenannte Sägezahnverluste zu vermeiden.

Währungsrisiko

Währungsrisiko: Auch Wechselkursrisiko genannt, bezeichnet die Gefahr des Verlustes. Alle Wechselkurse sind Schwankungen und zum Teil oft sehr starken Veränderungen unterworfen, welche die Gefahr von Kapitalverlust beinhalten. Alle Währungsaktivia und Währungspassivia sind vom Währungsrisiko gleichermaßen betroffen.

Volatilität

Volatilität: Bezeichnet eine mathematische Größe, die den Schwankungsbereich der Devisenkurse während eines definierten Zeitraumes, misst. Hiermit wird die Höhe des wahrscheinlichen Risikos der investierten Kapitaleinlage bestimmt. Es wird z. B. der Durchschnittswert einer Devise berechnet, davon werden die auftretenden Schwankungen gemessen, um festzustellen wie weit der Fond von diesem Wert abgewichen ist. Diese berechnete Schwankungsbreite, die den Mittelwert umgibt, nennt sich Volatilität.

Vermögensverteilung

Vermögensverteilung: Anlageverfahren, die das Kapital auf unterschiedliche Märkte verteilt. Damit wird dem Anleger die Möglichkeit geboten eine, seinen Erwartungen entsprechende positive Rendite, zu erzielen. Die umfangreiche Streuung des Kapitals ermöglicht ein reibungsloses Risikomanagement.

Terminkontrakt

Terminkontrakt: Bezeichnet einen Vertrag, der verbindlich zwischen zwei Parteien abgeschlossen wird, welche die gleichen Rechten und Pflichten tragen. Der Terminkontrakt, auch Future genannt, regelt, wann Ware angenommen oder geliefert wird, welcher genaue Preis zu bezahlen ist, wieviel geliefert wird und wann der endgültige Abschluss des Devisen-Geschäftes getätigt wird. Bei einem Terminkontrakt fallen in der Regel keine weiteren Kosten, z. B. für Prämien etc. an.

Tagesgeschäft

Tagesgeschäft: Auch Daytrading genannt, bezeichnet den Handel mit Positionen, die während des gleichen Tages gehandelt werden. Die jeweiligen Devisen werden also kurzfristig und spekulativ, je nach Kursschwankung gekauft und wieder verkauft. Das Ziel dieser Vorgehensweise ist, auch von geringen Kursschwankungen zu profitieren und daraus Gewinn zu erzielen.

Swap

Swap: Auch Cross Currency Swap genannt, ist die Bezeichnung für den klassischen Tauschhandel für Devisen.
Beispielsweise Euro gegen Dollar. Bei einem Devisenhandel wird stets eine bestimmte Währung verkauft und eine andere Währung gekauft. Welche Währung gekauft bzw. verkauft wird, variiert je nach Spekulation.

Spread

Spread: Auch als Kursspanne bezeichnet, definiert die Abweichung zwischen dem gebotenen Preis und dem Preis, der von dem jeweiligen Händler bezahlt wird, wenn dieser Interesse, an einer Base Currency, also diejenige Währung die zuerst genannt wird, zeigt. Der Trader nutzt die Kursspanne, um mögliche Gewinne oder Verluste auszurechnen.